Faire Chance für die Braunkohle
Dr. Klaus- Peter Schulze, Bundesumweltminister Peter Altmaier und Prof.Dr. Michael Schierack (v.l.n.r.)Während des Umweltforums zur Weiterführung der Energiewende verwies Peter Altmaier aber auch auf all die Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Energiewende in Deutschland. Schließlich sei es das schwierigste Projekt, welches es in den letzten 50 Jahren in der Bundesrepublik gegeben hat. So gebe es zahlreiche Probleme, die mit dem Ausbau von Wind-, Solar- und Biogasanlagen verbunden seien. Eine der größten Herausforderung sei der Transport der gewonnen Energie. Hierbei setzt der Bundesumweltminister auch auf die Herausforderung für die Ingenieure, die sich dieser Aufgabe stellen müssen.
Peter Altmaier bekräftigte, dass das Ziel der Bundesregierung bis zum Jahre 2050 eine 80 Prozentigen Verbrauch von erneuerbaren Energie bestehe. Das bedeutet aber auch, dass die restlichen 20 Prozent aus fossilen Quellen, darunter die Braunkohle, nötig sein werden. Für die Finanzierung sei ein gesellschaftlicher Konsens notwendig.
Im Anschluss wurden die Kraftwerkstechniker der BTU um Prof. Krautz besucht. Hier zeigte sich der Bundesumweltminister erfreut über den Fleiß der Wissenschaftler.
Der Bundesumweltminister wurde vom Landes- und Kreisvorsitzenden Prof. Dr. Michael Schierack und unserem Kandidat für die Bundestagswahl Dr. Klaus- Peter Schulze begleitet.