„Einer von hier“ soll für die Lausitz in den Bundestag
Mit einer Mehrheit von 95% der Stimmen, wurde er durch die Mitglieder der CDU Cottbus und Spree-Neiße gewählt. Der Landesvorsitzende Prof. Dr. Michael Schierack, MdL: „Ein starker, erfahrener und vertrauenswürdiger Kandidat!“ sowie Landrat Harald Altekrüger: „Einer von hier, der die Lausitz kennt wie seine Westentasche.“ wünschten ihm alles Gute und äußerten sich positiv zu den guten Chancen auf das Direktmandat im Wahlkreis 64.
Klaus-Peter Schulze wurde 1954 in Döbern geboren, ein waschechtes Lausitzer Urgestein also. Nach seinem Studium zum Lehrer im Bereich der Biologie/Chemie und der Promotion zog es ihn wieder in seine Heimat zurück, wo er bis zur Wende auch als Lehrer und Leiter einer Station für Techniker und Naturforscher tätig war. Mit der Wiedervereinigung übernahm der Spremberger Aufgaben in der kommunalen Verwaltung. So arbeitete Schulze in der damaligen Kreisverwaltung Spremberg als Dezernent für Ordnung, Umwelt und Landwirtschaft, wurde nach der Gebietsreform des Landkreises Spree-Neiße und später 2. Beigeordneter für den Bereich Bauen und Verkehr. Mit der Bürgermeisterwahl 2002, aus der er als klarer Sieger hervorging, übernahm Klaus Peter Schulze das Amt des Bürgermeisters der Stadt Spremberg. Nun führt er seine Heimatstadt bereits in der zweiten Legislaturperiode überaus erfolgreich.
Damit verfügt der CDU-Kandidat über reichlich Erfahrung in der Kommunalpolitik, weshalb er die Sorgen der Menschen kennt und diese auch ernst nimmt. Zahlreiche Initiativen gehen auf sein Wirken zurück. Schulze setzt sich ein für den Erhalt von BTU Cottbus (an der auch eines seiner drei Kinder studiert) und Hochschule Lausitz, kämpft an gegen die Probleme der ärztlichen Versorgung auf dem Lande und hat die Verockerung der Spree zum Thema gemacht. Er will die großen Probleme im Bereich der Kommunalfinanzen, gerade aufgrund nicht ausfinanzierter Pflichtaufgaben vom Land und Bund zum Thema im Bundestag machen und auch die bisher heruntergespielten Folgen des BER-Desasters für einheimische Unternehmen aufdecken. Der weitere Ausbau der Straßen- und Schienennetze in der Region liegt ihm ebenso am Herzen wie die Stellung der Sorben und Wenden in der zweisprachigen Lausitz.