CDU Kreisverband Cottbus

Michael Schierack für den Landesvorsitz nominiert

Cottbuser CDU-Vorsitzender soll am 17. November gewählt werden

Der CDU-Kreisverband Cottbus gratuliert seinem Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Schiearck, MdL zur Nominierung für den Landesvorsitz. Letzte Nacht schlug der Landesvorstand der Märkischen Union mit großer Mehrheit Michael Schierack als Nachfolger der vor kurzem zurückgetretenen Frau Dr. Saskia Ludwig vor. Michael Schierack selbst dazu „Ich bedanke mich für das Vertrauen des Landesvorstands.  Jetzt geht es an das Arbeiten: Die rot-rote Politik ist schlecht für Brandenburg. Ich möchte mich – zusammen mit allen Mitgliedern der CDU Brandenburg – dafür einsetzen, dass wir mit Geschlossenheit, Sachlichkeit und Schlagkraft eine gute Politik für Brandenburg vertreten.“

Die mit großem persönlichem Einsatz betriebene Abgeordnetentätigkeit für seinen Cottbuser Wahlkreis und sein konstruktives Mitwirken im Landesvorstand brachten ihm viel Anerkennung ein. In der Funktion als wissenschafts- und gesundheitspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion kann er als Arzt und Hochschullehrer immer wieder mit tiefgehendem Fachwissen und einem reichhaltigen Erfahrungsschatz punkten. Doch für die Entscheidung ihn zum Landesvorsitzenden vorzuschlagen, sprach sicherlich auch seine, über die Parteigrenzen hinaus geschätzte umgängliche, humorvolle, oftmals fordernde aber auch um Ausgleich bemühte Art.

Die Mitglieder des Cottbuser Kreisvorstandes freuen sich und sind stolz über das Vertrauen, welches ihrem langjährigen Vorsitzenden auf Landesebene entgegen gebracht wird. Erst in der zurückliegenden Kreisvorstandsitzung ermutigten die Mitglieder ihren Vorsitzenden zur Kandidatur. Wir Cottbuser  sehen hierdurch eine klare Stärkung der Lausitz, denn mit Anja Heinrich ist als Kandidatin für den Posten des Generalsekretärs eine weitere junge Kraft aus dem Brandenburger Süden nominiert. Auch für unseren Kampf um den Erhalt und die ordentliche Ausfinanzierung der Lausitzer Hochschulen bedeutet dies zukünftig eine noch höhere Gewichtung der Argumente Michael Schieracks gegen die drohende Zwangsfusion.