Wo bleibt die politische Kultur im EU- Wahlkampf der SPD?
OB regiert mit \"heißer Luft\"
Offensichtlich ist die SPD nicht in der Lage zu kommunizieren, wofür sie bei der EU- Wahl am 7. Juni 2009 steht und welche Lösungen sie zu den aktuellen Problemen anbietet. Stattdessen greift sie auf ihren Wahlplakaten in diskriminierender Weise die politischen Gegner an und sucht bei ihnen die Schuld für Unzulänglichkeiten. „ Finanzhaie“ würden demnach die FDP, „Dumpinglöhne“ die CDU und „Heiße Luft“ die Linke wählen. Mich würde interessieren, warum der Cottbuser OB Szymanski und seine SPD- Fraktion mit den Linken eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen hat, obwohl diese Partei laut SPD nur „Heiße Luft“ von sich gibt.
Dietmar Schulz
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